Pressemitteilungen & Medienberichte
Aussendung 5 der BI "Rettet das Schilf" - Weiden am See (17.01.2011)
BVZ (15.12.2010)
Bezirksblatt (15.12.2010)
Presseaussendung der Grünen (14.12.2010)
„Es kann nicht sein, dass unsere Natur ausverkauft wird, damit einmalig Geld für die Gemeindekassa vorhanden ist, ... Wir müssen auf unseren Besonderheiten aufbauen, wie unserer Natur und Landschaft, und sie nicht zerstören. Sie sind eine wesentliche Voraussetzung für den Tourismus in unserer Region“, kritisiert die Bezirkssprecherin der Grünen Alexandra Fischbach das Vorhaben der Gemeinde Weiden.
Krone (13.12.2010)
Presse (11.12.2010)
Aussendung 4 der BI "Rettet das Schilf" - Weiden am See (08.10.2010)
SPÖ Aussendung (06.10.2010)
Bezirksblatt (Woche 40)
BVZ (Woche39)
BVZ (Woche 39)
Kurier (29.09.2010)
Bezirksblatt (Woche 37)
Grüne: Kein neues Bauland im Schilfgürtel in Weiden. „Wie viele Schutzkategorien braucht die Natur, damit sie vor Zerstörung sicher ist ...? ... “, fragt sich Fischbach. Für die Grünen wird sich jetzt zeigen, ob das Land den Naturschutz und seine Ziele zum Erhalt der Umwelt ernst meint oder nicht.
Krone (14.09.2010)
Die geplante Feriensiedlung in Weiden am See darf einfach nicht gebaut werden!" – Das bekräftigen jetzt einmal mehr die burgenländischen Grünen. Sie fordern die Verantwortlichen im Land auf, endlich durchzugreifen und das umstrittene Projekt zu stoppen. „Jetzt bleibt abzuwarten, ob die jüngste Präsentation der DVD über das UNESCO-Weltkulturerbe nur als Marketingaktion zu bewerten ist", so Fischbach.
Aussendung 3 der BI „Rettet das Schilf“ – Weiden am See (31.8.2010)
Bezirksblatt (KW 35)
246 sind gegen Umwidmung. „Bin kein Naturzerstörer. Das Schilf nimmt am ganzen See überhand. Da an der Wasserfläche nichts verändert wird, kann auch nicht von einer Beeinflussung des Sees die Rede sein“, meint er (der Bürgermeister).
Anmerkung der BI: Dieser fachlich kompetenten Aussage ist wohl nichts hinzuzufügen!
BVZ (KW 35)
Bürgerinitiative macht mobil. In den nächsten Tagen wird Raumplaner Dipl.-Ing Stefan Schönböck nach Durchsicht der Einsprüche der Gemeinde eine Empfehlung geben, wie geurteilt werden soll. „Danach wird der Gemeinderat einen Beschluss fassen, der dem Raumplanungsbeirat weitergegeben wird. Dieser entscheidet dann“, erklärt Bürgermeister Schwartz das weitere Vorgehen.
Anmerkung der BI: Bei dieser Stellungnahme durch Dipl.-Ing Stefan Schönböck kann es sich aus unserer Sicht maximal um eine Verteidigung der eigenen Projektunterlagen handeln und niemals um eine unabhängige, objektive Bewertung der eingegangenen Erinnerungen; die korrekte Vorgehensweise wäre die Beiziehung eines unabhängigen Sachverständigen.
Krone (29.08.2010)
Am Ast, auf dem man sitzt, sollte man bekanntlich nicht sägen! Und der Ast ist in diesem Fall der Neusiedler See und der Schilfgürtel mit einer einmaligen Tier- und Vogelwelt. Eine Siedlung bedeutet automatisch mehr Autos und mehr Lärm. Und was denkt die Raumordnung dabei? Wo bleibt ernsthafter Naturschutz? Ist jetzt Ausverkauf am See angesagt? Ob die Rückwidmung eines anderen Grundstückes in Grünland reicht, um den drohenden Schaden gutzumachen? Das ist wohl zu bezweifeln!
burgenland.orf.at (27.8.2010)
Die Bürgerinitiative "Rettet das Schilf" macht auf ihrer Internetseite gegen die geplante Feriensiedlung im Seepark mobil. Jetzt werden jedenfalls die 247 Einsprüche behandelt.
KW34_20100827_orf.pdf
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Kurier (27.08.2010)
Initiative kämpft um den Schilfgürtel. „Nach dem Landesentwicklungsplan sind Widmungen im Neusiedler See nicht möglich, wenn sie eine negative Beeinflussung ergeben ... „ erklärt Umweltanwalt Hermann Frühstück. Von der Biologischen Station Neusiedler See sei aber vermutlich ein negatives Gutachten zu erwarten.
Krone (25.08.2010)
Christiane Brunner bloggt. (24.8.2010)
Christiane Brunner bloggt
http://www.politikblogs.at/thema/schilf
http://www.christiane-brunner.com/?p=2635
Die Umwidmung der Flächen widerspricht dem burgenländischen Naturschutz- und Landschaftspflegegesetz. Ebenso stellt der geplante Tausch – die Rückwidmung eines anderen Grundstücks – einen eigenartigen Kuhhandel auf Kosten der Umwelt dar. Das ist Augenauswischerei und hat mit Umweltschutz sicher nichts zu tun. Wir werden jedenfalls auch nach den Einwendungen an die Gemeinde Weiden an dieser Sache dran bleiben.
BVZ (Woche 33)
Der Bau des neuen Reitweges durch Weiden am See musste schon zu Baubeginn gestoppt werden. Die von der Gemeinde angeforderte Baufirma schlug bereits eine Schneise in ein kleines Waldstück, bevor die Arbeiten gestoppt wurden. Die erforderlichen naturschutzbehördlichen Bewilligungen waren nicht eingeholt.
Aussendung 2 der BI „Rettet das Schilf“ – Weiden am See (5.8.2010)
BVZ (Woche 28)
Aussendung 1 der BI „Rettet das Schilf“ – Weiden am See (5.7.2010)
BVZ (Woche 25)
Bezirksblatt (Woche 25)
Optionsverträge beschlossen. „Schutzkategorien wie ‚Natura 2000’ oder Auszeichnungen wie ‚Weltkulturerbe’ zählen offenbar nichts, wenn Gemeinden schlecht wirtschaften und keine besseren Ideen haben, als ihre Schulden über den Raubbau an der Natur zu kompensieren ...“, meint die grüne Bezirkssprecherin Alexandra Fischbach.
KW25_20100623_bezirksblatt.pdf
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Presseinformation - Grüne, Alexandra Fischbach (18.06.2010)
Erschreckend für die Grünen ist, dass in den letzten Monaten Bauvorhaben in unmittelbarem Seebereich in der gesamten Region wieder stark zugenommen haben. „... Es ist höchste Zeit, dass der Schilfgürtel von jeglicher Verbauung freigehalten wird – und zwar ausnahmslos“, so Fischbach abschließend.
Krone (07.06.2010)
Kurier (07.06.2010)
bezirksblatt (26.05.2010)
BVZ
In Weiden sollen neue Ferienhäuser direkt am Wasser gebaut werden. Nicht alle in der SPÖ-Fraktion freuen sich über den geplanten Verkauf der Schilffläche. Umweltgemeinderat Andreas Rohatsch: „Wohl wissend um die wirtschaftliche Situation der Gemeinde, bin ich trotzdem der Meinung, dass man unsere Natur für unsere Nachkommen schützen muss“.
Rettet das Schilf
Weiden am See

